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Sunday, April 12, 2026

Asha Bhosle 1933-2026

One of the greatest voices of Bollywood left us.

She even sang with Kronos Quartet.


 Have a safe trip!

Friday, March 27, 2026

Alexander Kluge 1932 - 2026

 

Man schaue auf deren Geburtsjahre und dann auf das eigene ... Früher fand ich es immer albern, wenn Ältere klagten, es stürben nach und nach alle weg, die mal wichtig waren. 

Ich gestehe, aus Kluges Filmen selten ganz schlau geworden zu sein. Aber ich erinnere mich an seine dctp und ihre eigenwillig gestalteten TV-Beiträge, mit denen er es schaffte, Substanz selbst noch ins RTL- und Sat.1-Programm zu schmuggeln -- nicht von ungefähr wollten die diese ihnen von der Medienaufsicht zugewiesenen Einschaltungen immer loswerden.

Und ich erinnere mich an Jürgen Prott, meinen wohl wichtigsten Prof an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP), an der ich im Zweiten Bildungsweg gelandet war. Der war ein Medienprofi, selbst auch immer mal wieder radio-aktiv, und er ließ immer wieder in seine Lehrveranstaltungen einfließen, als wie wichtig er das Werk Alexander Kluges erachtete, und die Lektüre von "Öffentlichkeit und Erfahrung" von Oskar Negt und Alexander Kluge war bei ihm Pflichtprogramm. Ich habe einiges fürs spätere Uni-Studium daraus mitgenommen. 

Bye bye! 


 

Sunday, March 15, 2026

Bright Spirit

(Please scroll down for English) 

Vielleicht bin ich ja ein bisschen altmodisch, aber ein neues Album von Gong ist noch immer ein Grund, neugierig zu sein -- jedenfalls für mich. Eine Single-Auskopplung war schon seit Januar zu haben ("The Wonderment"), jetzt ist das Album da:

  

Wie die Band auf ihrer Bandcamp-Seite selbst sagt, "the longest running line-up of this legendary international psychedelic band, comprising members hand-picked by founder Daevid Allen, intending that his mystical vision continues": Kavus Torabi, Gesang, Gitarren, Synthesizer und Harmonium; Fabio Golfetti, Gesang und Gitarre; Cheb Nettles, Drums und Gesang; Dave Sturt, Bass und Gesang; Ian East, Blasinstrumente. So stabil wie diese war tatsächlich keine der diversen Besetzungen unter Allens Regie.

Was sofort auffällt: Der Band ist offenkundig völlig egal, welche Trends derzeit den Musikmarkt beherrschen, aber man fühlt sich sofort zu hause. Dennoch hört sich Bright Spirit anders an als die Vorgänger. Während das letzte Studio-Album mich noch stark an Zappa erinnert hat, fühlte ich mich jetzt schon im ersten Track ("Dream of Mine") zurückversetzt in eine Melange aus Embryo und der Steve Hillage Band der mittleren Siebziger, auch Anklänge an Soft Machine sind zu hören. Und das ist nicht negativ gemeint; die Band kann spielen, und offenkundig wusste sie auch, wohin sie wollte. 

Meditativ-psychedelische Layers wechseln sich ab mit ungeraden Taktarten, dazwischen funken Gitarrenriffs, Glissando-Gitarre (seinerzeit Daevids Spezialität) und Keyboard-Einsprengsel. Einzig der Gesang überzeugt mich nicht durchgehend; irgendwie hat man dauernd das Gefühl, jetzt müssten Daevid Allens oder Steve Hillages Stimmen kommen, aber sie kommen nicht. Womit nicht gesagt sein soll, dass der Gesang schlecht ist; es ist einfach der Aufbau des Albums, der eine Atmosphäre hervorruft, die solche Erwartungen nahelegen. Einige der Stücke könnten vielleicht auch eine Minute kürzer sein. Das ist aber auch schon alles, was es aus meiner Sicht zu kritisieren gibt.

Bright Spirit ist auf den üblichen Streamingdiensten und via Bandcamp bereits zu hören, die Hardware (CD, LP in schwarz und LP in transparentem Türkis) folgt Ende des Monats.

 

 

I might be a bit old-fashioned, but a new album from Gong is still a reason to be curious—at least for me. A single has been available since January ("The Wonderment"), and now the album is here:

 

 

As the band themselves state on their Bandcamp page, this is "the longest running line-up of this legendary international psychedelic band, comprising members hand-picked by founder Daevid Allen, intending that his mystical vision continues": Kavus Torabi (vocals, guitars, synthesizers, and harmonium); Fabio Golfetti (vocals and guitar); Cheb Nettles (drums and vocals); Dave Sturt (bass and vocals); and Ian East (wind instruments). Indeed, none of the various lineups under Allen’s direction proved as stable as this one.

What strikes you immediately is that the band evidently couldn't care less about whatever trends currently dominate the music market, but you feel at home immediately. Nevertheless, Bright Spirit sounds a bit different from its predecessors. While their previous studio album strongly reminded me of Zappa, this time already the very first track ("Dream of Mine") transported me back to a mélange of Embryo and the Steve Hillage Band of the mid-1970s—with echoes of Soft Machine audible as well. And this is not meant as a criticism; the band possesses serious chops, and they clearly knew exactly where they were headed.

Meditative, psychedelic layers alternate with odd time signatures, interspersed with funky guitar riffs, glissando guitar (a specialty of Daevid’s back in the day), and keyboard flourishes. The only element that doesn't consistently win me over is the vocals; somehow, you constantly get the feeling that Daevid Allen’s or Steve Hillage’s voices ought to be chiming in—but they never do. This isn't to say the vocals are poor; it is simply the album's overall structure that builds an atmosphere which naturally invites such expectations. Some of the tracks could perhaps also stand to be a minute shorter. But that, from my perspective, is the extent of the criticism to be leveled. 

Bright Spirit is already available for streaming on all the usual platforms and via Bandcamp; the physical formats (CD, black vinyl LP, and transparent turquoise vinyl LP) are set to follow at the end of the month. 


Tuesday, March 10, 2026

Augie Meyers 1940 - 2026

 

 

Bye bye, Augie Meyers

-- The Sir Douglas Quintet and your Vox Continental were one. 

Sunday, March 1, 2026

Ausgewählte Übertreibungen

 

 
 
Ja, dieser Mann kann durchaus auch mal Unsinn reden. Solange er trotzdem mit Gedankenblitzen aufwarten kann, soll das meinetwegen so sein. Und dafür, dass er es kann, ist dieses Buch ein weiterer Beleg.
 
"Ausgewählte Übertreibungen" ist nicht neu; das Buch stammt von 2013. Das Alter merkt man ihm aber nicht an. Es enthält, wie der Untertitel schon ahnen lässt, Interviews und Gespräche -- dreiunddreißig an der Zahl, dreißig Interviews stammen aus deutschen und ausländischen Zeitungen und Magazinen, drei Gespräche sind Protokolle aus Symposien, Kongressen et cetera, geführt zwischen 1993 und 2012. Einiges davon hatte ich schon damals gelesen, anderes war mir neu. Die Sammlung ist nicht vollständig -- natürlich nicht, denn tatsächlich existieren wohl an die 300 Interviews, da musste eine Auswahl getroffen werden.
 
Ausführlich, meist sachlich, oft in weit ausholenden Kurven, mäandernden gedanklichen Schleifen und wilden Assoziationsketten, manchmal unterlegt mit einem Schuss Schelmentum, spricht Peter Sloterdijk über buchstäblich Gott und die Welt. Nicht selten fühlt man sich an die "Zeilen und Tage" erinnert; Grundlage der Interviews sind aber meist Sloterdijks in den jeweiligen Jahren erschienene Bücher, insbesondere die "Sphären"-Trilogie (1999 bis 2004) sowie das auf ein Rilke-Zitat Bezug nehmende "Du musst dein Leben ändern" von 2009. 
 
Sei es über seine Zeit beim Baghwan, sei es über die von ihm aus heutiger Sicht selbst so empfundenen Schwachstellen seines Opus 1, "Kritik der zynischen Vernunft" (die inzwischen freundliche 43 Jahre auf dem Buckel hat), sei es seine Ansicht über die Kollegen Habermas und Luhmann, seien es die heutigen Angebote der elektronischen Medien oder die Kunst des Designs, kaum ein Aspekt wird ausgelassen. Zum Interessantesten gehören Sloterdijks Ausführungen über das "heilige Feuer der Unzufriedenheit" -- richtig, es geht um das Zustandekommen des Phänomens "Fortschritt". Was ist das, wer legt aufgrund welcher Qualifikationen fest, was fortschrittlich ist, und ist Fortschritt per se überhaupt etwas Gutes? 
 
Immer wieder bringt Sloterdijk Aspekte ins Spiel, die die eigenen Standpunkte auf den Prüfstand stellen, und genau das macht ihn lesenswert. Dass ihn speziell dieses Fortschrittsthema immer wieder beschäftigt, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass in diesen Interviews schon manches vorweggenommen wird, das er 2023 in "Die Reue des Prometheus" in aller Deutlichkeit konkretisiert hat (siehe dazu auch hier).
 
Wie in Interviews nicht anders zu erwarten, sind die Antworten manchmal sprunghaft, oftmals seitenlang, und sie werden in diesem Buch ohne Absätze wiedergegeben. Da fühlt man sich latent an Thomas Bernhard erinnert, bei dem solche Bleiwüsten allerdings künstlerische Absicht waren -- hier aber war das wohl eher nicht der Fall.
 
Manchmal allerdings würde man sich wünschen, der Mann würde wenigstens gelegentlich an irgendeiner Stelle, auf irgendeine Frage einmal sagen: "Weiß ich nicht, keine Ahnung, da müssen Sie mal jemand anderen fragen." 
 
Aber darauf kann man bei Sloterdijk wohl lange warten.
 
Peter Sloterdijk:
Ausgewählte Übertreibungen
Gespräche und Interviews 1993 bis 2012
Herausgegeben von Bernhard Klein
Suhrkamp 2013, 478 Seiten 
 
   

Saturday, February 14, 2026

Die 15 tödlichsten Nervensägen im Konzert / The 15 Deadliest Annoyences at Concerts


 (English: scroll down, please)

 

  1. Der Dauerfotograf/-filmer, der unentwegt mit seinem leuchtenden Handydisplay vor dir herumwedelt.

  2. Der Fan (immer männlich), der schon betrunken in die Halle kommt, todsicher seine Bierflasche umkippt und sich ebenso todsicher im Laufe des Abends übergeben wird.

  3. Der Fan, der unermüdlich zwischen den Stücken den Titel seines Wunschliedes brüllt, als gäbe es keine Playlist (alternativ ruft er auch gern den Vornamen eines der beteiligten Musiker in der Hoffnung, dieser möge die Anwesenheit des Fans zur Kenntnis nehmen).

  4. Der Fan neben dir, der alle drei Minuten seine Whatsapp- und Facebooknachrichten checkt und getreulich an alle seine 400 Freunde postet, welcher Titel gerade gespielt wird.

  5. Die 50-jährigen Fans (männlich wie weiblich), die glauben, sie seien plötzlich wieder 17.

  6. Der Fan, der wegen des Handys in seiner Hand nicht applaudieren kann und deshalb johlen muss.

  7. Der Fan, der darauf beharrt, in der Reihe vor dir zu tanzen (und der dir bei unbestuhlten Konzerten mit Sicherheit mindestens zweimal auf die Füße steigen wird).

  8. Der Fan (immer männlich, immer in der Reihe hinter dir), der seinen Freunden lautstark die popgeschichtliche Bedeutung und den bandhistorischen Kontext des jeweils gerade gespielten Stücks erläutert.

  9. Der Jazzexperte, der nach jedem noch so einfallslosen Solo losapplaudiert, als sei soeben der Erlöser vom Kreuz gestiegen.

  10. Die Klassik- oder Folk-Freundinnen, bei denen, sobald es im Saal dunkel wird, eine nicht abschaltbare Tuschelautomatik anspringt (immer weiblich; immer zu zweit; sie treten gern auch im Kino oder (seltener) im Planetarium in Erscheinung).

  11. Der Fan, der vorn am Bühnenrand steht, mit dem Kopf schon halb in der PA steckt und trotzdem nach jedem Stück „lauter!“ brüllt.

  12. Der Fan, der immer wieder versucht, durch wildes Winken (gern auch mit Halstüchern oder der Jacke) einen Bekannten auf sich aufmerksam zu machen, den er in der diagonal gegenüberliegenden Ecke der Halle erspäht hat.

  13. Die Frau im längst zu eng gewordenen Abendkleid (Vorkommen meist in Klassikkonzerten), die durch eine übermäßige Parfümfahne ihr Revier abzustecken versucht.

  14. Der Fan, der von Reihe 38 aus mit Blitzlicht fotografiert; auch er besonders bei Klassik-, aber auch Folkkonzerten anzutreffen.

  15. Der Klassik-Konzert-Besucher (immer männlich), der nach jedem Stück genau viermal müde in die Hände klatscht und seinen Sitznachbarn mit griesgrämiger Miene davon in Kenntnis setzt, das habe er mit dem Dirigenten X schon mal besser gehört. 

 

 *

 

  1. The incessant photographer/videographer, constantly waving their glowing phone screen in front of you.

  2. The fan (always male) who arrives at the venue already drunk, knocks over their beer bottle, and is guaranteed to throw up sometime during the evening.

  3. The fan who tirelessly shouts the title of their requested song between numbers as if there were no playlist (alternatively, they might call out the first name of one of the musicians in the hope that the musician will acknowledge the fan's presence).

  4. The fan next to you who checks their WhatsApp and Facebook messages every three minutes and faithfully posts to all 400 of their friends which song is currently playing.

  5. The 50-year-old fans (male and female) who think they're suddenly 17 again.

  6. The fan who can't applaud because of their phone and therefore has to yell.

  7. The fan who insists on dancing in the row in front of you (and who will almost certainly step on your feet at least twice at standing-room-only concerts).

  8. The fan (always male, always in the row behind you) who loudly explains to his friends the pop-historical significance and band history of the song currently being played.

  9. The jazz expert who applauds after every single unimaginative solo as if the Messiah had just descended from the cross.

  10. The classical or folk music lovers who, as soon as the lights dim, have an unstoppable whispering mechanism that kicks in (always female; always in pairs; they also like to appear in cinemas or (less frequently) planetariums).

  11. The fan who stands at the front of the stage, his head practically buried in the PA system, and still yells "Louder!" after every song.

  12. The fan who repeatedly tries to attract the attention of an acquaintance he's spotted in the diagonally opposite corner of the hall by waving wildly (often with scarves or his jacket).

  13. The woman in the long-too-tight evening gown (most commonly seen at classical concerts) who tries to mark her territory with an overpowering scent of perfume.

  14. The fan who takes flash photos from row 38; frequently encountered at classical, but also folk concerts.

  15. The classical concert visitor (always male) who wearily claps his hands exactly four times after each piece and informs his seatmate with a grumpy expression that from conductor X he's heard better performances of this piece.



Monday, February 9, 2026

Die Vorstellungen der Linken

 



Von der Notwendigkeit sozialer Gerechtigkeit muss mich niemand überzeugen. Die ist wünschenswert, das habe ich immer so gesehen, und ich denke auch, der deutsche Staat ist in der Lage, sie zu gewährleisten. Aber diese Werbung der "Linken" läuft in eine falsche Richtung.
 
Wenn der Reichtum, den die Linke "zurückholen" möchte, legal erwirtschaftet und den Steuerbehörden gemeldet worden ist, dann ist das Vermögen bereits einmal versteuert worden. Ist es durch illegale Finanztricks erwirtschaftet worden, dann ist das eine Sache für die Justiz, gegebenenfalls auch für den Gesetzgeber.  
 
Bei der Linken scheint man zu glauben, die von ihr so bezeichneten "Superreichen", wer immer und ab welcher Vermögenshöhe das sein mag, bewahrten ihr Geld unter der Matratze auf und man müsste nur hingehen und es einsammeln. Tatsächlich aber liegen deren Vermögenswerte normalerweise zum großen Teil in Sachwerten vor oder stecken in anderen Unternehmen, Stiftungen, Grundbesitz, Vereinen, Sponsorships, Think Tanks oder in was auch immer. Sollen solche Mittel an den Staat gehen, müssten sie dort, wo sie sind, abgezogen werden, und dann fehlen sie da.
 
Und wenn der Staat trotzdem kassieren will? Die Vermögen der Reichen kann man nur einmal einziehen, dann sind sie weg. Die Linke (oder das Staatswesen, das sie sich wünscht) möchte einerseits von diesen Vermögen profitieren, indem sie sie einkassiert, andererseits scheint sie aber zu glauben, die Einnahmen flössen dann trotzdem munter weiter und könnten weiter kassiert werden. Mir scheint, dieser Idee gebricht es ein wenig an Logik.
 
Wenn jemand eine gute Geschäftsidee hat, damit ein Unternehmen gründet, erfolgreich wird und auf diese Weise legal (!) zu Vermögen oder von mir aus sogar zu Reichtum gelangt -- dann ist das so. Punkt. Wäre ich ein solcher Unternehmer, möchte ich in keinem Staat leben, der sich willkürlich nach Kassenlage, Wahlkampfsituation oder aus sonstwelchen Gründen das Recht anmaßt, mir vorschreiben zu wollen, was ich ihm über realistische Steuerzahlungen hinaus von meinen Einnahmen noch abzugeben habe.
 
Ich halte es auch für eine merkwürdige Vorstellung, dass jemand, der Sachvermögen erbt, etwa eine Fabrik, den geschätzten Wert dieser Sache in Geldmitteln auftreiben soll, um die "Steuerschulden" zu begleichen, die er dann sozusagen mitgeerbt hat.
 
Zu der höheren Erbschaftssteuer, die immer wieder gefordert wird, fällt mir folgendes ein: Ob es uns passt oder nicht, die Erbmasse gehört dem Erblasser, niemandem sonst, und niemand anderer als er hat darüber zu bestimmen, wem er sie vermachen will. Kann er darüber nicht mehr bestimmen, dann gilt eine gesetzliche Erbfolge. Die Linke kann gern versuchen, eine parlamentarische Mehrheit für eine Änderung dieses Verfahrens zusammenzubekommen, aber für realistisch halte ich eine solche Mehrheit nicht. Bis dahin ist es so, wie es ist.
 
Außerdem gilt auch bei Erbangelegenheiten: Die Erbmasse, wenn sie legal zustandegekommen ist, besteht aus früheren Einnahmen, die bereits schon einmal versteuert worden sind. Damit muss die Sache erledigt sein.
 
Und vorsichtshalber nochmal: Ich rede hier nicht von illegal erworbenem Vermögen. Aber das tut eben auch die Linke nicht. Deswegen halte ich das, was ihr anscheinend vorschwebt, für legalisiertes Raubrittertum.